Mittwoch, 08.08.2018

 

Es war einmal vor ein wenig Zeit,
ich sag es ihn´, die Kinder war´n bereit,

zum Markt zu gehen, 
um da zu seh´n, 
rum zu stehen 
und Neues sehn.

Es war der Neser Markt, 
von früh bis spät,
dass er tagt 
so wie es jeder rät.

Die Kinder kauften,
die Betreuer sauften
Kaffee eins, zwei drei
Und Kuchen mit dabei.

Wir mussten geh´n 
Es war schon spät
Die Kochis seh´n 
Welch Genialität.

Sie kochten später,
sie war´n die Täter 
Schnitzel zu machen 
Folge: „lachen „

Ein großes Grinsen ein großes Schnitzel
Kartoffeln mit Zigeunersoß‘
Die Kinder waren Spitzel 
Fragten sich, was ist denn los.

Nachmittags Beschäftigung
Sportveranstaltung
Erfahrung 
Erholung

Malen bis zum geht nicht mehr,
sporteln bis zum nimmermehr,
Bis ans Meer.
Sie schwitzen sehr.

Brennball im Abendrot
Dem Fußballer die Verletzung droht,
Der Wikinger König dem der Sturz droht,
Malen mit Magentarot

Ein Ball ein Schläger 
So schlug der Jäger,
Mit der Hand 
Auf die Leinwand

Den Volleyball 
Mit Überschall 
Und einem Knall
Gefolgt vom Hall.

Abendbrot
im Abendrot
Abzappeln im Discolicht 
Und schon war der Tag Geschicht‘.

Tagesplan für nicht Poeten:
Morgens gingen wir nach Nes zum Neser Markt, um zu sehen, was die Insulaner so zu bieten haben.
Die Betreuer zeigten den Kindern Nes und trafen sich dann zu einer Kaffeepause bei de Jong, von wo aus sie die Kinder jederzeit sehen und gesehen werden konnten.
Vielleicht gab es auch ein Stück Sünde in Form von Kuchen.
Nachdem jedes Kind sich den Rucksack voll gehauen hatte, zog vieles nach hinten, aber nichts nach vorne. Wie auch, die Mägen waren leer.
Die allerbesten und hübschesten Kochis standen schon eine Stunde in der Küche um Schnitzel von links nach rechts zu wenden. Kartoffeln dabei und Zigeunersoße mit ein wenig Kraut vom Nachbarlager (Ja auf Ameland hilft man sich, bzw. es hatte sich an Kraut satt gegessen).
Die Mittagspause verlief ruhig, da sich jeder schon mal darauf vorbereiten konnte sich seiner Sportart bei der Auswahlfreizeit gemäß anzuziehen.
Raphi war mit Fahrrad zum Strand gefahren, um dort eine wenig Brennball im Sand zu spielen.
Lisa wollte malen, doch die Kinder erkannten, dass das kein Sport ist, so musste sie umdisponieren und nahm Schläger und farbgetränkte Bälle zur Hand. Es entstand ein wunderbares Spränkelwerk. Der Hockeyschläger schwang, der Ball flog und platschte nur so auf die Leinwand.
Unsere hauseigenen Fußball-halb-Profis in der Kreisliga, Timon und Frederic, dachten sich, wenn sie schon nur diese einzige Sache im Leben können, könnte man sich auch dafür anbieten und mit den besten Kids im Lande Fußball spielen zu gehen.
Bauer H. Balster, unser kleiner Freizeit-Landwirt, und seine Magd Antonia nahmen sich diejenigen, die den Ball nicht mit dem Fuß spielen wollten und droschen den Ball per Hand übers Netz. Ich glaube man nennt es in vielen Breiten- wie auch Längengraden „Volleyball“.
Um Hochseetaugliche zu beschäftigen, strandeten Amelie und Imke auf unserer Wiese und probierten sich im Wikingerschach, wo man versucht per Stöcker die gegnerischen Wikinger umzuschmeißen und dann ihren König.
Abends Zauberten die besten Kochis auf gesamt Ameland noch einmal Brote und einen Auflauf, der die Kinder stärken sollte, auf der ersten Party des Lagers, durch zu halten. Viele Tanzschritte und Schweißperlen später, hieß es dann aber mal langsam ins Bett, da die Betreuer müde waren. 
Sdfaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff
Oh Entschuldigung, ich bin auf der Tastatur eingeschlafen. 
Um ihnen im fernen Zuhause noch einmal zu verdeutlichen, dass sie alles richtig gemacht haben, kann ich ihnen sagen, dass sich ihre Kinder in diesem Jahr vorbildlich verhalten.
Selten muss etwas doppelt gesagt werden, Spielsachen werden wieder an ihren Ursprungsort zurück gelegt und in den Zimmern kann man den Boden noch sehen. Dennoch werden wir morgen mal einen Zimmerapell veranstalten.
Beste Grüße von der Besten Betreuerin, die die jüngste Gruppe gesehen hat. Applaus für Amelie Bruns und den oldie but goldie Lasse Olbrich.
Macht es gut und wir melden uns beide am Samstag den 18.08. wieder, wenn es wieder heißt: „Kinderquatsch mit Amelie und Lasse“.

P.s.: Entschuldigung für das schlechte Gedicht.
Des weiteren sind die ersten Fotos online 

Zurück

NächsterBeitrag

  • Facebook Social Icon

© 2015 St. Pankratius Ferienlager Buldern